1. Spezial För Kölle - inklusiver Fußball

Shownotes

Wenn Gökhan Erdek über Fußball spricht, geht es nicht um Tabellen oder Tore, sondern um Teilhabe: Beim FC Germania Zündorf baut er seit Jahren Strukturen für Inklusionsfußball auf und zeigt, wie Sport Barrieren überwinden kann – auf und neben dem Platz.

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Hier die Buchtipps von Gökhan:

"Ziemlich beste Freunde - Ein zweites Leben" - Pozzo di Borgo, Philippe

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"Welt der Wunder" ;-) https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Martin-Boeckh-Joachim-Sch%C3%BCller+Welt-der-Wunder/id/A02I4KHh01ZZx

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Transkript anzeigen

00:00:08: Hallo Weltverbesserer!

00:00:10: Dies ist der Podcast für alle, die positiv und gleichzeitig achtsam in die Zukunft gehen wollen.

00:00:15: Ein Podcast über Nachhaltigkeit, soziale Projekte und Innovation.

00:00:21: Abonniere doch unseren Kanal und verpasse keine weitere Episode des Weltverbesserer-Podcasts.

00:00:50: Aber vor allem eins sichtbar macht.

00:00:53: Ehrenamtliches Engagement.

00:00:55: An den kommenden elf Tagen Vorwahl bei Fastnacht stelle ich euch jeden Tag einen Menschen vor, der sich ehrenamtlich für andere einsetzt.

00:01:03: Menschen, die Verantwortung übernehmen, Zeit schenken und oft im Stillen das tun, was unsere Gesellschaft zusammenhält.

00:01:11: Der Kölner Kerneval steht in dieser Session unter dem Motto Alarv, Madonna für Kölne.

00:01:18: Gemeint sind

00:01:19: die über zweihunderttausend

00:01:20: Menschen, die sich allein in Köln ehrenamtlich engagieren.

00:01:24: Unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensentwurf.

00:01:28: Sie sind das Rückgrat dieser Stadt.

00:01:31: Und sie stehen stellvertretend für Millionen Engagierte im gesamten deutschsprachigen Raum.

00:01:39: In diesem Podcast geht es nicht um Orden oder Bühnenauftritte, sondern um Haltung, Motivation.

00:01:45: Und um die Frage, warum tun Menschen das, was sie tun?

00:01:49: Ohne Bezahlung, aber mit Überzeugung.

00:01:52: Hört heute eine dieser Geschichten.

00:01:54: Wenn Gökhan über Fußball spricht, geht es nicht nur um Tabellen oder Tore, sondern um Teilhabe.

00:02:00: Beim FC Germania Zündow baut er seit Jahren Strukturen für Inklusionsfußball auf und zeigt, wie Sport Barrieren überwinden kann.

00:02:09: auf und neben dem Platz.

00:02:11: Herzlich Willkommen lieber Gökern, seit wann machst du das und wie bist du überhaupt dazu gekommen?

00:02:16: Also die Mannschaft gibt es seit zwei Tausend Sechzehn, wir fallen ja so dieses Jahrzehnjähriges bestehen.

00:02:21: Ich bin, lieben Dank, ich bin seit knapp neuneinhalb Jahren aktiv, bin auch zwei Tausend Sechzehn zum Verein gestoßen und hatte damals dann die Mannschaft gesehen und dachte mir, Boah, für die Mannschaft muss man doch eigentlich irgendwie was Cooles schaffen können.

00:02:36: Und die hatten damals sehr alte Trikots angehabt.

00:02:40: Und dann dachte ich mir, eigentlich ist doch so viel Potenzial da drinnen.

00:02:44: Das Thema ist sehr interessant.

00:02:47: Und dann dachte ich mir, dadurch, dass ich sehr organisatorisch gut aufgestellt bin, komm, ich frag mal bei ein, zwei Sponsoren nach.

00:02:54: Und dann hatte ich damals beim Flughafen Kölnborn angefragt und hatte dann auch die erste direkte Sponsorenzusage.

00:03:00: So bin ich so ein bisschen in das Thema zugestoßen und war halt währenddessen noch in der Ausbildung.

00:03:06: Und was machst du heute

00:03:07: genau in deinem Ehrenamt?

00:03:11: Was mache ich alles?

00:03:12: Also leite natürlich die Inklusionsabteilung bei uns im Fußballverein.

00:03:19: achtköpfigen Trainerteam, so mehr das organisatorische, so Plane alles, mache alles mit Sponsoren und leite auch die ein oder andere Trainingseinheit.

00:03:31: Ehrenamt ist ja immer mit viel Aufwand unentgeltlich verbunden, oder höchstens mit einer Aufwandsentschädigung.

00:03:38: Deswegen meine Frage, was ist so ein typischer Moment, wo du sagst, dafür lohnt sich

00:03:43: das?

00:03:43: Ich sag mal, wenn du die lachenden Gesichter der Jungs und Mädels siehst, also ich sag mal, wie ist der normale Tagesablauf eines Menschen mit Behinderung?

00:03:50: Er geht zur Werkstatt, geht zur Förderschule, kommt nach Hause, der Tag ist vorbei.

00:03:54: So, und wir schaffen bei uns bei Germania Zündorf eine Möglichkeit, wo Menschen mit Behinderung einfach Fußball spielen können und einfach mal die Behinderung abschalten können und einfach mal nur Fußballer sein können.

00:04:03: Und das sieht man halt in den Gesichtern und dann unter sich jede Zeit da rein zu investieren.

00:04:09: Sehr schön, dass du das sagst.

00:04:10: Hattest du vorher schon viel Kontakt zu Menschen mit Behinderungen?

00:04:13: Weil häufig haben Leute da eher so ein bisschen Berührungsängste, möchte ich jetzt mal sagen.

00:04:18: Nee, eigentlich gar nicht.

00:04:19: Bei mir war natürlich auch anfangs die Berührungsängste.

00:04:22: Natürlich musste man schauen, okay, ist das überhaupt für jemanden etwas?

00:04:26: Weil, ich sag mal, der Kontakt war nie vorhanden.

00:04:29: Ich sag mal, vom Beruf her bin ich beim Zoll, also auch noch nicht mal aus dem sozialen Bereich.

00:04:33: Und musste mich da natürlich erstmal so ein bisschen reinfinden, aber ich sage auch immer wieder, wir lernen von den Spielern, die Spieler lernen von uns und so.

00:04:41: Also ich habe jetzt auch keine Ausbildung zum Sozialen oder sonst was gemacht und so ist der Kontakt halt auch dann geblieben.

00:04:48: Meinst du, in Deutschland wird genug für Inklusion getan oder ist das eher noch im Hintertreffen?

00:04:53: Und hast du eine Ahnung, wie viele Vereine zum Beispiel auch in Köln sowas überhaupt anbieten?

00:04:58: Thema Inklusion.

00:05:00: Ja, ein sehr lokatives Thema, womit ... Politik und sonst, was sich natürlich immer sehr gerne aufspielt.

00:05:10: Ich würde aber sagen, getan wird nichts.

00:05:12: Das sollte meines Erachtens sehr weit oben stehen.

00:05:16: Aber das würde ich sagen, sehr weit unten angesiedelt.

00:05:20: Also fängt natürlich auch an mit bindenden gerechten Sachen.

00:05:24: Wenn ich schon alleine mal schaue, wenn du in einem ICE oder bei einer Bahn.

00:05:29: da mit einem Rollstuhl da unterwegs bist.

00:05:31: Also ich glaube die Möglichkeiten sind da sehr rar, dass da natürlich sind die Leute sehr hilfsbereit, die dann einem helfen.

00:05:38: Das hatte ich jetzt auch vor kurzem, da bin ich zum FC gefahren, war bei der Linie sieben, wo eigentlich immer ebenerdige Bahnen fahren und dann waren Bahnen, die etwas weiter aufgestellt gewesen sind, von den Treppen her, die eher in der Innenstadt unterwegs sind.

00:05:57: Ja, dann war der erste Rollschuhfahrer da und dem durfte ich dann helfen, dann durfte ich dem Kinderwagen helfen.

00:06:03: Ich stand da extra vor der Tür und hab gewartet bis der Nächste kommt.

00:06:06: Also ja, sehr ausbauwürdiges Thema würde ich sagen hier in Deutschland.

00:06:10: Da würde ich sagen, da sind andere Länder weitaus besser organisiert und aufgestellt in dem Thema.

00:06:16: Dein Herz schlägt ja nicht nur für Inklusion, sondern auch für Fußball.

00:06:19: Ist Fußball gerade ein gutes Medium, um viel Inklusion zu leben?

00:06:25: Ich sag mal, der beliebteste Sport ist eigentlich Fußball.

00:06:29: Und ich glaube, man konnte nichts Besseres machen, dort einen Inklusionsmancher aufzustellen, weil Fußball verbindet.

00:06:37: Jeder schaut Fußball und es ist eigentlich das beste Medium, um das Thema Inklusion sichtbarer und lebbarer auch zu machen.

00:06:48: Nun geht es ja in diesem Podcast, in dieser speziellen Edition des Weltverbesserer-Podcasts um das Ehrenamt im Vordergrund.

00:06:56: Wenn du mal über Ehrenamt nachdenkst, was muss in Deutschland passieren, dass vielleicht noch mehr Leute sich ehrenamtlich engagieren?

00:07:02: Oder was vielleicht kannst du auch Leuten sagen, damit sie sich ehrenamtlich engagieren?

00:07:07: Natürlich muss erst mein Interesse da sein.

00:07:11: Alle Vereine, sei es jetzt nicht nur im Fußball, sei es egal, ob es im Sport, in den verschiedensten Bereichen, lebt vom Ehren an.

00:07:20: Natürlich, wir bei uns in der Inklusionsmannschaft, wir verdienen keinen Finish-Ball, wir investieren sogar mehr, wenn es danach geht.

00:07:27: Natürlich wäre es irgendwo vielleicht gewünscht, sei es, wenn es von der Politik irgendwie... Kleine Besserungen.

00:07:34: Es gab jetzt mal zum Beispiel, dass es vielleicht Möglichkeiten geben könnte, ob man da in die Rentenkasse da irgendwas mit investieren kann.

00:07:41: Das sind ja so zum Beispiel ein Beispiel.

00:07:45: Aber ich glaube, man muss es leben können.

00:07:48: Und das ist, glaube ich, das Wichtige.

00:07:50: Also ich spiele ja selber auch seit knapp... ...dreiundzwanzig Jahren Fußball.

00:07:55: Bin gefühlt oder mein erstes Zuhause, würde ich sagen, ist auf dem Fußballplatz.

00:08:00: Aber man muss es leben und wie Vereine und auch alle Vereine leben vom Ehrenamt und das ist sehr wichtig.

00:08:08: Wenn natürlich Geld da wäre, um eine kleine Aufwandsentschädigung zu geben, wäre damit auch machbar, sage ich jetzt mal so, aber es ist jetzt kein Grund, weshalb ich sage, dass ich ein Ehrenamt aufhören würde.

00:08:23: Aber um jetzt vielleicht mal eine Lanze fürs Ehrenamt zu brechen und vielleicht auch Leute zu überzeugen, die bisher noch nicht ehrenamtlich tätig sind, was könnte man denn da sagen?

00:08:29: Viele sagen ja immer so, oh, für Ehrenamt habe ich keine Zeit.

00:08:34: Ich glaube, für einen Ehrenamt hat man schon Zeit.

00:08:36: Also ich habe auch selber einen Vollzeitjob.

00:08:39: Ich würde sagen, mein Ehrenamt ist ein zweiter Vollzeitjob.

00:08:42: Wenn man möchte... Ich glaube, man ist in so einer kleinen Wohlfühlohase, würde ich jetzt mal sagen, so aus seiner Komfortzone ein bisschen rauskommen.

00:08:51: Ich glaube, jeder hat Zeit, da mal etwas oder sich überhaupt zu engagieren.

00:08:56: Und ich glaube, das sind eher Ausreden.

00:09:00: Ja, denke ich auch.

00:09:02: Das zweite Thema dieses Podcasts ist ja der Kölner Karneval eigentlich, weil das Kölner Karnevalsmotto dieser Session heißt halt Alarv, Madonna für Kölne.

00:09:10: Und um den Leuten, die jetzt nicht aus Köln kommen, zu erklären, was Köln überhaupt für eine Stadt ist, was bedeutet diese Stadt für dich und hast du auch einen Bezug zum Karneval?

00:09:20: Köln ist einzigartig, würde ich mal sagen, also überhaupt die Menschen.

00:09:24: Ich glaube, es ist die einzige Stadt, wo du Leute ansprechen kannst und die dich nicht irgendwie doof anbatzen.

00:09:31: Wir sind eine weltoffene Stadt, dafür stehen wir.

00:09:35: und ja, Verbundenheit.

00:09:38: Zum Karneval habe ich auch, also ich gehe auch zu Sitzungen, arbeite sogar bei Sitzungen auch ehrenamtlich und es macht einfach nur Spaß.

00:09:48: Ich denke, jeder sollte mal vorbeikommen und sich das selber in der Woche des Straßenkarnevals hier angucken.

00:09:52: Ich denke, das ist auf jeden Fall ein Erlebnis, was man nie vergessen wird, oder?

00:09:57: Das sind aber auch immer zwei Unterschiede, finde ich.

00:09:59: Also natürlich, wir reden über das eine Thema Brauchtum, was ja alle Karnevalsvereine leben.

00:10:06: Natürlich hast du auch den Straßenkarnewahl oder jetzt ja die Straßenumzüge oder die Karnevalsumzüge, die auch relativ beliebt sind.

00:10:15: Natürlich hast du auch, ja, wo man, was heißt so, der Karneval leicht abgestempelt wird, sind zum Beispiel zöbischer Platz, was ich aber jetzt nicht zwingend als Karneval bezeichnen würde, weil es ist kein Brauchtum, ich glaube, die, die dort feiern, wissen noch nicht mal, worum es im Karneval geht.

00:10:34: Das stimmt, Karneval ist definitiv was anderes als auf der Straße zu feiern und sich zu betrinken.

00:10:39: Also das gehört vielleicht auch im kleinen Moment dazu, aber es ist auf jeden Fall sehr, sehr, sehr viel anderes, das sehe ich auch definitiv so.

00:10:47: Was würdest du denn für deinen Ehrenamt bei Germania Zündorf sagen, ist deine größte Herausforderung, die du da immer so siehst?

00:10:55: Eine größte Herausforderung, ich glaube... Ja, eher weniger Herausforderungen, weil das Thema einfach Spaß macht, man sehr leicht auch die Leute für das Thema begeistern kann.

00:11:09: Natürlich hast du Herausforderungen, wenn wir jetzt zum Beispiel irgendwelche Projekte durchführen wollen oder jetzt zum Beispiel wir fahren über Pfingstinn, immer zum FC Basel, in die Schweiz, zu einem Turnier.

00:11:20: Natürlich sind da Kostenhöhen, die man hat.

00:11:24: Aber die kriegt man dann auch, sag ich jetzt mal, leicht umgewickelt, wenn man dann Sponsoren fragt.

00:11:31: Das würde ich so als kleinere Hürde bezeichnen.

00:11:34: Aber sonst, ja, bezügliches Thema Inklusion, vor allem bei uns in Zündow, haben wir eher weniger

00:11:40: Hürden.

00:11:42: Das hört sich ja gut an, hervorragend.

00:11:43: Also kannst du dir vorstellen, einfach so weiterzumachen mit deinem Ehrenamt?

00:11:48: Definitiv, also jetzt einfach loslassen würde ich niemals.

00:11:52: Für mich ist es mittlerweile eine Herzensangelegenheit geworden und einfach so loslassen kann ich nicht.

00:11:57: Möchte ich auch nicht, dafür ist mir das Thema zu wichtig geworden, weil ich dann eine Verbundenheit auch mittlerweile zu habe und deshalb dann auch.

00:12:06: Ich werde es so lange weitermachen, bis ich kann.

00:12:08: Jetzt interessiert mich ja schon noch, was für Spieler dürfen eigentlich bei euch in der Inklusionsmannschaft mitmachen?

00:12:13: Also im Prinzip darf jeder mitmachen, sowohl Menschen mit Behinderung als auch ohne Behinderung.

00:12:18: Wir haben mittlerweile vierzig Spieler und Spielerinnen im Alter von sieben bis seventy-fünf Jahren.

00:12:24: Also sind das schon fast drei Generationen vertreten.

00:12:27: Und wir achten auch nicht auf irgendeine Behinderung.

00:12:29: Also bei uns ist jeder willkommen, sowohl mit körperlicher als auch mit geistiger Einschränkung.

00:12:34: Da wird kein

00:12:34: Unterschied gemacht.

00:12:36: Super, und die können alle mitspielen.

00:12:38: Richtig, also für uns ist im Prinzip der Spaß im Fokus.

00:12:43: Natürlich wir sind ein Fußballverein.

00:12:44: Also ich komme ja selber aus dem Fußballspiel und selber auch noch Fußball.

00:12:48: Natürlich möchte man gewinnen.

00:12:49: Aber bei uns steht das Erlebnis im Fokus und nicht das Ergebnis.

00:12:53: Schön,

00:12:54: das hast du toll gesagt.

00:12:55: Nun hast du mir im Vorgespräch schon verraten, dass ihr nicht nur Fußball spielt, sondern mit euren Spielern auch andere Dinge macht.

00:13:01: Ihr möchtet, dass sie auch in die Gesellschaft eingediedert werden.

00:13:04: Vielleicht erzählst du mal, was ihr das Jahr über so mit den Spielern

00:13:07: macht.

00:13:08: Also für uns ist es einfach ganz wichtig, dass die Menschen mit Behinderung nicht nur unter Menschen mit Behinderung sind, sondern in die Gesellschaft reinkommen.

00:13:17: Wir sind ein klassischer Fußballverein, aber für mich und auch für unser gesamtes Trainerteam ist es wichtig, dass die Jungs und Mädels auch, je nach dem Verantwortung übernehmen und auch selber bei Projekten und sonst was mitunterstützen.

00:13:29: Aber wir sind auch mal im Fußballsteil und wir haben einen engen Draht zur FC-Stiftung.

00:13:33: Machen auch verschiedene Projekte, wenn ich jetzt mal so ein, zwei Projekte aufzähle.

00:13:38: Es war schon auch ein bisschen her, es gab ja auch mal Corona.

00:13:41: Und zu dem Zeitpunkt durften die Spieler und Spielerinnen nichts machen, waren dreimal geimpft, durften trotzdem nicht Fußball spielen.

00:13:48: Und dann haben wir uns gedacht, es war sehr kalt.

00:13:51: Da kommen ja auch wieder jetzt kalte Tage.

00:13:54: Und dann haben wir gesagt, komm, wir nutzen das für Einzelnen und sammeln Kleiderspenden für Obdachlose.

00:14:00: Dann haben wir eine Anzeige über einen Stadtanzeiger geschaltet gehabt und ja, die haben uns umrannt.

00:14:07: Wir sind auch mit Spielerinnen und Spielern dann abends rausgegangen, haben Obdachlose versorgt, haben an zwei Aktionen am Breslauer Platz mitgemacht, so dass auch die Jungs und Mädels ... Verantwortung übernehmen und das ist für uns wichtig.

00:14:21: Wir haben auch zum Beispiel mal ein Weihnachten, klar macht jeder immer etwas am Weihnachten, aber wir haben uns das Kinderhospiz in Olpa ausgesucht und hatten dann jeder Spieler durfte dann von der Wishlist sich was aussuchen, haben es dann verpackt und wir sind dann mit den Geschenken in das Kinderhospiz gefahren und waren auch wieder Gänsehautmomente, wenn man da schon alleine die Handabdrücke an den Wänden sieht, aber auch einfach Eindruck.

00:14:49: Für uns ist es einfach wichtig, dass die Jungs und Mädels in die Gesellschaft reinkommen.

00:14:53: Ja, dann haben wir auch unter anderem mal auch die Polizei besucht.

00:14:57: Und auch mal zum Beispiel die Feuerwehr.

00:14:59: Da war auch das Witzige, als ich das erste Mal dort angerufen habe.

00:15:02: Haben die mir gesagt, dass ich nur Kinder, oder dass nur Kindergarten Kinder vorbeischauen dürfen.

00:15:06: Und dann habe ich denen das Thema mal erläutert.

00:15:09: Und dann waren wir auch dort.

00:15:10: Und wenn man da auch schon allein die strahlenden Gesichter sieht, sobald es Blaulicht angeht.

00:15:15: Und da macht es einfach einem Spaß, so viel mit den Jungs und Mädels zu unternehmen.

00:15:20: Das glaube ich, das kann ich mir sehr gut vorstellen.

00:15:23: Steht denn bei euch in nächster Zeit irgend ein großes Event an?

00:15:26: Was plant ihr so?

00:15:27: Wir planen unter anderem vieles.

00:15:29: Wir sind natürlich auch selber auf internationalen Turnieren unterwegs.

00:15:33: Wir sind jetzt wieder am Pfingsten bei unseren Freunden vom FC Basel.

00:15:37: Wir waren jetzt auch letztes Jahr im November beim... bei unseren Freunden aus Luxemburg sind in der Hinsicht halt immer viel unterwegs.

00:15:46: Wir planen aber auch am threißigsten, fünften, zwanzig, sechsundzwanzig im Südstadion.

00:15:51: Da ist natürlich jeder eingeladen.

00:15:53: Unser zweites internationales Inklusions-Sync Kick Together Euro Cup und geplant sind auf jeden Fall fünfzig Inklusions-Teams in verschiedensten Stärkeklassen unter dem Motto Erlebnis vor Ergebnis.

00:16:06: Weil für mich ist es wichtig, dass das Erlebnis der Spieler im Fokus steht.

00:16:11: und werden da auch ein Rahmenprogramm wieder herzaubern.

00:16:15: Vor zwei Jahren hatten wir unser erstes Turnier organisiert, gehabt bei uns in unserer Heimatstätte in Zündorf.

00:16:20: Wir hatten dort insgesamt auch noch mit den thirty- acht Teams aus achtundzwanzig Clubs aus sechs Nationen.

00:16:27: Und unter anderem hatten wir auch eine große Bühne aufgebaut gehabt, die Black Fists waren da.

00:16:32: King Louis, Milieu und Torben Klein, die unter anderem auch Auftritte hatten.

00:16:37: Also da ist auch unsere Mannschaft vor allem im Karneval verbunden und wir werden auf jeden Fall auch wieder ein schönes Rahmenprogramm herzhaubern.

00:16:44: Also kommt gerne vorbei, bringt jeden mit und für uns ist es einfach wichtig, dass auch ihr das Thema Inklusion kennenlernt, Berührungspunkte mit schafft und da werden auch Mitmachangebote mit sein.

00:16:57: Also kommt sehr gerne vorbei.

00:16:58: Schön.

00:17:00: Klasse.

00:17:00: Das bringt mich auf eine Frage, die ich dir auf jeden Fall noch stellen wollte.

00:17:03: Was ist eigentlich dein liebstes Karnevalslied und warum?

00:17:08: Ich würde sagen, mein liebstes Karnevalslied ist unser Stammbaum.

00:17:15: Ah, okay.

00:17:16: Ja, ja, genau.

00:17:17: Weil ich selber habe natürlich auch Migrationshintergrund.

00:17:21: Mama, Papa kommen aus der Türkei, bin hier geboren, hier aufgewachsen.

00:17:25: Aber ich sage... Das ist dann aber auch so das Schöne, da kriege ich direkt Gänsehaut.

00:17:31: Jeder ist in Köln willkommen und das ist das Schöne an der ganzen Sache.

00:17:34: Wir sind so eine weltoffene Stadt, ich lieb es einfach und ich finde, da habe ich immer so eine gewisse Verbohnheit auch mit dem Lied und für mich ist es einfach ein schönes Lied.

00:17:45: Ich stand jetzt gerade am Wochenende im... Stadion in Köln und da haben sie das auch wieder gesungen.

00:17:51: Und ich finde auch, ich kriege immer Gänsehaut, wenn ich das Lied höre.

00:17:54: Also, es ist wirklich ein wunderschönes Lied.

00:17:56: Und eine sehr gute Freundin von mir, die hatte das als Einmarschlied bei ihrer Hochzeit zum Beispiel auch.

00:18:01: Also, es ist echt wunderschön.

00:18:02: Eine sehr gute Auswahl, lieber gekannt.

00:18:04: Also, okay, ich weiß jetzt nicht, ob es ein karnevalistisches Lied ist, aber Tommy, ich glaube, ich habe ein Bild.

00:18:10: Das ist auch natürlich immer so ein sehr schönes Lied, was, glaube ich, auch teilweise im Karneval auch abgespielt wird und was einfach auch die Verbundenheit zu unserer

00:18:19: Vollkommen richtig.

00:18:20: Nun hast du mir eben noch etwas Schönes erzählt, als wir schon gesprochen haben.

00:18:23: Und zwar jeder, der Sorgen hat oder der irgendetwas zu kamellen hat, der irgendwie sich über irgendetwas aufregt, der soll mal zu euch kommen, zum Training zugucken und sehen, wie die Gesichter da strahlen oder selber zum Spielen kommen.

00:18:37: Es ist so schön, dass man auf dem Fußballplatz die Sorgen vergessen kann, richtig?

00:18:41: Richtig, also ich sage immer wieder auch für unsere Spieler und Spielerinnen.

00:18:45: Auf dem Fußballplatz kann man einfach mal die Binderung abschalten und einfach nur... Fußballer sein.

00:18:48: und das Leben die Jungs und Mädels.

00:18:50: Also für die ist es so ein wichtiger Bestandteil des Lebens Fußballspielen zu dürfen, egal mit welcher Einschränkung.

00:18:58: Also wenn ich überlege, wir haben bei uns unsere Spielerin Michelle mit einem Rollator.

00:19:01: Also wir haben keine Hürde, wo das Fußballspiel nicht möglich wäre.

00:19:06: Wenn ich jetzt zum Beispiel überlege, also ich sage, das Leben kann jederzeit einen einholen.

00:19:10: Also ich bin jetzt achtundzwanzig, wenn ich überlege, unser Spieler Jörg hatte mit, ich glaube, Ein Schlaganfall während des Schlafes ist seitdem an, querseitig gelebt.

00:19:21: Und wenn ich überlege, sechsten, dreißig Jahre lang normal gelebt und von jetzt auf gleich eine Umstellung.

00:19:28: Und ich sage, die Sorgen, die wir teilweise im Leben haben, diese minimal gegenüber dem, was unsere Spieler und Spielerinnen haben, ich sage immer wieder, wenn ihr irgendwie Probleme oder Sorgen habt.

00:19:41: Kommt gerne mal zu uns auf dem Fußballplatz.

00:19:44: Schaut euch eine Trainingseinheit an oder macht auch sogar gerne mit.

00:19:48: Und ihr vergesst alle eure Probleme und Sorgen.

00:19:51: Und ich sage mal wieder, kommt gerne vorbei und schaut euch an.

00:19:54: Was würdest du denn sagen, ist deine schönste Erinnerung an dieses Ehrenamt?

00:19:58: Wenn du mal so ein bisschen in deinen Gedanken kramst und dir so überlegst, was war irgendwie so das witzigste oder das herzerwärmste, woran du immer wieder gerne zurückdenkst?

00:20:06: Das Herzerwärmste war eigentlich im Jahr zwei tausend neunzehn und da hatten wir unser erstes eigenes Turnier organisiert gehabt mit zehn Mannschaften insgesamt.

00:20:14: Und da hat unser Spieler Daniel in Tor geschossen gehabt, was auch auf Kamera gewesen ist.

00:20:21: Der wurde dann von unserer ersten Mannschaft, die an dem Tag aufgestiegen ist, umjubelt.

00:20:27: Die sind alle auf ihn.

00:20:29: Und das Video wurde auf den verschiedensten Kanälen auf Social Media bis zu twenty-fünf Millionen mal aufgerufen.

00:20:36: Und das ist so mit das Schönste, was in diesen Jahren da passiert ist.

00:20:42: Und da konnte man auch wieder schön auf das Thema Inklusion aufmerksam machen.

00:20:49: Ist ja mal aber auch überhaupt, also das Schönste ist eigentlich auch immer einfach diese lachenden Gesichter bei den Jungs und Mädels.

00:20:56: Einfach, dass es eine Möglichkeit gibt Fußball.

00:20:59: zu spielen und auch zu leben.

00:21:02: Du hast eben schon mal erwähnt, für dich ist es fast wie ein zweiter Vollzeitjob.

00:21:06: Kannst du das betiteln, wie viele Stunden du in der Woche da dich ehrenamtlich engagierst?

00:21:10: Das hört sich noch sehr, sehr viel Engagement

00:21:12: an.

00:21:12: Also wir trainieren ja zweimal die Woche.

00:21:14: Dann haben wir noch im Wochenende, in der Regel Turniere.

00:21:18: Jetzt, wenn ich überlege, jetzt Samstag, Sonntag haben wir auch wieder Turniere.

00:21:22: Also es ist... Viele denken zwar, es ist nur das, was am Fußerplatz gelebt wird.

00:21:28: Natürlich steckt auch sehr viel Zeit, wenn man zu Hause ist.

00:21:32: Ich sag mal, für die Spieler und Spielerinnen sind wir auch beste Freund, der beste Bruder, beste Papa gefühlt oder beste Trainer.

00:21:43: Mein Handy ist zwar mittlerweile auch schon seit Jahren auf lautlos, weil du jederzeit entweder wirst morgens angerufen, nachts, mittags herum.

00:21:54: der Ansprechpartner und ich finde es irgendwo auch wichtig, weil eine gewisse Verbundenheit auch da ist und auch teilweise auch die Spieler und Spielerinnen einfach eine Ansprechperson brauchen.

00:22:05: Da sieht man dann halt auch, wie wichtig für die das auch ist.

00:22:10: und deshalb sage ich.

00:22:12: lohnt es sich, seine Zeit da rein zu investieren.

00:22:15: Man macht es gerne, ist zwar auch teilweise ein bisschen anstrengend, aber man macht es gerne.

00:22:21: Du strahlst während du das erzählst, also ich glaube dir das zu hundert Prozent und für mich bist du ein absoluter Held, ein absolutes Vorbild.

00:22:27: Ich finde das ganz toll, dass du das machst.

00:22:29: Und ich kann mir vorstellen, dass viele Leute, die diesen Podcast jetzt hören, das ebenso empfinden und euch oder dich gerne unterstützen möchten oder vielleicht auch selber eine Impulsionsmannschaft aufbauen möchten.

00:22:39: Was kannst du den Leuten raten?

00:22:40: Habt ihr vielleicht eine Homepage, auf der man sich das mal angucken kann?

00:22:44: Ich würde sagen, unsere Internetseite ist ausbaufisch.

00:22:48: Ich schaute gerne auf solche Medien vorbei.

00:22:50: Wenn ihr Germania Zündow eingibt, da kommen genug Beiträge auch über unsere Inklusionsmannschaft, Fernsehbeiträge unter anderem auch.

00:22:58: Also man kann sich dann super Einblick schaffen und wenn ihr selber mal Zeit und Lust habt, auch gerne vorbei zu schauen.

00:23:06: Kommt gerne vorbei.

00:23:07: Ich glaube sogar, wenn ihr meinen Namen googelt.

00:23:10: Ich glaube, da findet man auch meine Handynummer.

00:23:12: Schreibt mich gerne an, wenn ihr mal vorbeischauen wollt.

00:23:15: Und wenn ihr auch andere Vereine, sei es auch nicht nur im Fußball, sondern auch vielleicht woanders das Thema Inklusion aufbauen wollt.

00:23:23: Kommt gerne auf mich zu.

00:23:24: Ich unterstütze bei.

00:23:26: Und für mich ist es einfach wichtig, das Thema weiter auszubauen in jeglichen Bereichen.

00:23:31: Ja, schreibt mir gerne einfach.

00:23:33: Cool, nun ist das ja der weltverbessere Podcast.

00:23:35: Viele Leute sagen so, Weltverbesser, das ist ein großes Wort.

00:23:37: Also für mich ist es halt einfach Menschen, die was Gutes tun und damit die Welt ein Stück voran bringen, meiner Ansicht nach.

00:23:44: Ich finde, du bist ein Weltverbesserer und deswegen auch meine Frage an dich.

00:23:47: Was müsste passieren, damit die Welt ein besserer Ort würde?

00:23:50: Wenn du dir drei Dinge wünschen dürftest, was würdest du dir denn zum Beispiel wünschen?

00:23:56: Ja, was würde ich mir gerne wünschen?

00:23:58: Es ist eine gut und berechtigte Frage.

00:24:01: Ja, kein Krieg.

00:24:02: Natürlich, ja, wenn man sieht, wie viel Machtkämpfe mittlerweile auf der Welt herrschen.

00:24:08: Es ist schon traurig, sag ich jetzt mal so, wie viel Leid auch der Menschheit vorhanden ist.

00:24:15: Und ja, das Dritte wäre kein Armut.

00:24:20: Also ich sag mal, wie in Deutschland, wenn ich jetzt das Thema Altersarmut alleine schon mir anschaue, schon traurig, dass wenn Rentner... bei uns in den Mülltonnen oder auf den Straßen nach Pfandflaschen sammeln.

00:24:34: Es ist schon Armutzeugnis, würde ich sagen, aber so, das wären so die drei Themen, wo ich sage, damit wäre die Welt ein Stückchen besser auf jeden Fall.

00:24:44: Mit Sicherheit, das mag ich nur unterstützen.

00:24:46: Nun habe ich hier noch eine Frage.

00:24:48: Kommst du noch dazu, Bücher zu lesen oder Filme zu schauen?

00:24:50: Und hast du vielleicht ein Buch oder einen Filmtipp, die dich besonders inspiriert haben irgendwann in der letzten Zeit, in den letzten Jahren, möchtest du da einen Tipp mit uns teilen?

00:25:02: Die Bücher sind erhältlich bei Buchlucker.de, dem Marktplatz für Bücher.

00:25:09: Also Bücher lesen war nie meins, bin ich ehrlich.

00:25:12: Das Einzige, was ich immer gelesen habe, ist Welt der Wunder.

00:25:16: So ja, Filme, ich finde mal ziemlich beste Freunde.

00:25:21: Herzenserwerbender Film, da sieht man ja auch, dass Stück Inklusion auch Verbundenheit hat.

00:25:29: Ich würde sagen, ziemlich beste Freundes ist ein sehr, sehr schöner Film, an dem man sich auch immer anschauen kann.

00:25:34: Definitiv habe ich auch schon mehrmals geguckt und das will was heißen, weil normalerweise gucke ich gar nicht so oft Filme mehrmals.

00:25:40: Das ist echt ein wunderschöner Film.

00:25:42: Lieber Gökern!

00:25:43: Vielen Dank, dass du hier warst im Weltverbesserer Podcast und mir meine Fragen beantwortet hast.

00:25:47: Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg für dein Ehrenamt.

00:25:49: Ich hoffe, dass du immer die Kraft hast, das weiter sofort zu führen.

00:25:52: Ich finde es wirklich ganz toll, was du da machst.

00:25:54: Und schön, dass du hier warst.

00:25:56: Ich wünsche dir einen tollen Karneval.

00:25:58: Danke, tschüss.

00:25:59: Danke dir, wünsche ich auch.

00:26:11: Ich hoffe, sie hat Menschen aus Köln genauso inspiriert wie alle anderen.

00:26:16: Hört auch in die anderen Episoden rein, die alle in den elf Tagen Vorweiber fast nachts erscheinen und jeden Morgen um elf Uhr elf online gehen.

00:26:24: Wie immer findet ihr natürlich alle Informationen und Links zu diesem Projekt in den Show Notes.

00:26:30: Hat es euch gefallen?

00:26:31: Fühlt ihr euch inspiriert?

00:26:33: Bewegt?

00:26:34: Habt ihr Verbesserungsvorschläge für mich?

00:26:36: Dann schreibt mir gerne.

00:26:38: Auch die E-Mail-Adresse findet ihr in den Shownotes.

00:26:41: Abonniert doch den Weltverbesserer-Podcast, dann verpasst ihr keine Episode mehr.

00:26:46: Teilt, liked und kommentiert diese Folge des Weltverbesserer-Podcasts.

00:26:50: Ich würde mich sehr freuen.

00:26:52: Vielen Dank dafür und bis bald, eure Birte.

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