281 Beurer - Nachhaltigkeit, die im Alltag ankommt
Shownotes
Rund um den Internationalen Klimatag wird jedes Jahr besonders sichtbar, wie sehr Nachhaltigkeit inzwischen alle Lebensbereiche betrifft – auch die Produkte, die wir täglich ganz selbstverständlich benutzen.
Wie nachhaltig kann eigentlich ein Unternehmen sein, das Produkte für unseren Alltag herstellt – von der Wärmedecke bis zur elektrischen Zahnbürste? Ich spreche heute mit Lena Lattacher, Sustainability Managerin bei Beurer. Das Traditionsunternehmen aus Ulm steht für „healthy. life. style.“ – und arbeitet zunehmend daran, diesen Anspruch auch nachhaltig zu denken. Was steckt wirklich dahinter? Wo liegen die Herausforderungen? Und was können wir als Verbraucherinnen und Verbraucher daraus lernen? Herzlich willkommen im Weltverbesserer Podcast, liebe Lena! Beurer steht für healthy. life. style. – wie passt Nachhaltigkeit für euch strategisch dazu?
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00:00:08: Hallo Weltverbesserer!
00:00:10: Dies ist der Podcast für alle, die positiv und gleichzeitig achtsam in die Zukunft gehen wollen.
00:00:15: Ein Podcast über Nachhaltigkeit, soziale Projekte und Innovationen.
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00:00:44: Rund um den internationalen Klima-Tag wird jedes Jahr besonders sichtbar, wie Nachhaltigkeit inzwischen alle Lebensbereiche betrifft.
00:00:52: Auch die Produkte, die wir täglich ganz selbstverständlich
00:00:55: benutzen.
00:00:56: Wie nachhaltig kann eigentlich ein Unternehmen sein?
00:00:59: Das Produkte für unseren Alltag herstellt
00:01:01: –
00:01:02: von der Wärmedecke bis zur elektrischen Zahnbürste!
00:01:06: Ich
00:01:06: spreche heute mit Lena Latacher, Sustainability Managerin bei Beurer.
00:01:11: Das Traditionsunternehmen aus Ulm steht für Health, Life, Style und arbeitet zunehmend daran diesen Anspruch auch nachhaltig zu denken.
00:01:20: Was steckt wirklich dahinter?
00:01:22: Wo liegen die Herausforderungen und was
00:01:24: können wir
00:01:24: als Verbraucherinnen und Verbrauchern daraus lernen?
00:01:28: Herzlich willkommen im Weltverbesserer Podcast, liebe Lena!
00:01:39: Und uns gibt es schon seit nineteen-neunzehn, also schon eine ganze Weile.
00:01:43: Wir sind mittlerweile schon global aktiv, haben aber hier in Ulm klein angefangen und sind noch immer ein Familienunternehmen heißt er so.
00:01:52: auch für uns ist das Thema langfristiges Denken schon immer mit dabei gewesen und auch heute noch sehr wichtig dass wir an die nächsten Generationen denken.
00:02:01: Das ist ein Punkt von Nachhaltigkeit für uns.
00:02:04: Man merkt bei uns aber auch in der Belegschaft, dass es einfach ein Anliegen ist für alle.
00:02:09: Wir haben im Jahr zwanzig-einundzwanzig mit dem Thema Nachhaltigkeit so wirklich begonnen und damals haben wir eine Umfrage bei unserer Belegenschaft gemacht und haben die alle gefragt – Ist Ihnen das Thema nachhaltigkeit wichtig?
00:02:21: Ist Ihnen wichtig, dass sich Ihr Arbeitgeber auch mit diesem Thema beschäftigt?
00:02:25: Und mehr als neunzig Prozent haben damals gesagt ja, das ist Ihnen wichtig und Sie wollen das, sechsundneunzig um genau zu sein!
00:02:32: Und man merkt es auch, wenn man bei uns mit den Leuten spricht.
00:02:34: Dass es jedem Einzelnen, den Kolleginnen und Kollegen und auch der Geschäftsleitung anliegen ist – und last but not least wir sind eben wie du schon gesagt hast im Bereich Gesundheit und wohlbefinden tätig.
00:02:48: Das heißt für uns ist die Gesundheit von unseren Kunden besonders wichtig und wir wollen das Leben von Menschen besser machen!
00:02:55: Auch da spielt natürlich Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle.
00:02:59: Ja super, das hört sich ja schon sehr gut an.
00:03:01: Als Familienunternehmen mit so einer langen Tradition ist es natürlich schon eine gute Voraussetzung für das Thema Nachhaltigkeit.
00:03:07: Wo steht ihr denn aktuell auf eurer Nachhaltigkeitsreise?
00:03:10: Würdest du sagen eher am Anfang mittendrin oder eigentlich schon ziemlich weit?
00:03:16: Ich finde im Begriff Reise sehr gut gewählt.
00:03:19: Nachhaltigkeiten ist nämlich meiner Ansicht nach immer ein Prozess.
00:03:23: Also ganz am Ende oder fertig ist man glaube ich nie.
00:03:28: Es gibt in dem Bereich stetige Veränderungen, es gibt neue Entwicklungen.
00:03:31: Die Gesetze verändern sich und es gibt neuer Technologien.
00:03:34: Und es gibt auch immer wieder neue Herausforderungen.
00:03:38: Wir beschäftigen uns ja seit Jahrzehnteinundzwanzig mit dem Thema also jetzt auch schon eine Weile und wir sind auf jeden Fall schon weit gekommen.
00:03:46: Wir haben Nachhaltigkeit in unsere Prozesse integriert und versuchen das Thema wirklich überall mit zu denken.
00:03:55: Aber auch wir haben noch Herausforderungen, die wir meistern müssen und auch in gewissen Weisen noch Verbesserungspotenzial.
00:04:02: Ich würde also sagen, in Summe sind wir auf jeden Fall schon gut dabei!
00:04:06: Auf einem sehr guten Weg, würde ich sagen.
00:04:09: Ich fand das ja schön – ich habe gerade mit meinem Sohn siebte Klasse über das Thema Nachhaltigkeit gesprochen, weil er das jetzt in der Schule in Wirtschaftpolitik bearbeitet.
00:04:18: Und da haben wir nochmal darüber nachgedacht.
00:04:19: es gibt ja drei Dimensionen von Nachhaltigkeiten.
00:04:21: Ich denke, das kennt ihr ja auch und darüber habt ihr mit Sicherheit auch den ökologischen und den sozialen Nachhaltigkeitsfaktor.
00:04:30: Kommt das alles dreiß bei euch im Unternehmen so vor?
00:04:34: Ich würde sagen schon, ja.
00:04:36: also wir haben uns natürlich noch mal intensiv mit unserem Sustainability Impact auf Umweltseite beschäftigt.
00:04:44: Wir sind schon viel länger auch mit den sozialten Themen dabei.
00:04:47: als Familienunternehmen in Ulm versuchen wir da auch Sozialwirkung zu zeigen.
00:04:54: Auch darüber sponsern wir einige Projekte und arbeiten da an unterschiedlichen Themen.
00:04:59: Und als Unternehmen ist natürlich auch für uns die ökonomische Seite wichtig.
00:05:03: Klar, auf jeden Fall!
00:05:04: Und da kommen wir mal zu einem eurer Produkte was auf jeden fall nachhaltig ist nämlich eure Schaltzahnbürsten.
00:05:09: Was genau macht dieses Produkt so nachhaltlich?
00:05:13: Ja unsere Schalzahn Bürsten sind Teil unserer Green Planet Range wie wir das nennen.
00:05:18: Das sind also Produkte gegenüber denen wir als Unternehmen noch mal besondere Anforderungen stellen, was das Thema Nachhaltigkeit angeht.
00:05:26: Wir haben für uns intern definiert welche Eigenschaften solche nachhaltigen Produkte haben können und ein Produkt was in dieser Green Planet Range landet muss mindestens zwei diese Anforderung erfüllen.
00:05:40: Und diese Anfordern sind zum Beispiel recycelte Kunststoffe mit Zertifizierung oder recycelt Textilien.
00:05:47: die Nutzung von der Neuerbahn Materialien kann aber auch sein, dass das Produkt besonders leicht trennbar ist so, dass man es wieder recyceln kann oder weniger Energie konsumt durch die Produktion.
00:05:58: Oder die Nutzung und die Verpackungen.
00:06:01: Auch da denken wir natürlich an Nachhaltigkeit, noch diese sind aus FSC zertifiziertem Recycledenpapier.
00:06:07: unsere Schalzen am Bürsten in der Green Planet Range haben diese Eigenschaften also besonders in dem Fall das Gehäuse aus recyceltem Kunststoffen und die Bürstenköpfe, auch das Geheuse aus recycledem Kunststoff.
00:06:20: Wir versuchen da auch darauf zu achten dass die Kunststoffe, die wir dazu kaufen wirklich zertifiziert sind um sicherzustellen dass wir wirklich Wirkung haben.
00:06:30: Und die Bürston Köpfe also die Borsten daraus sind aus nachwachsenen Rohstoffen.
00:06:35: Das ist auch ein neuer Versuch für uns gewesen.
00:06:38: In dem fall sie sind nämlich aus Ritinosöl.
00:06:41: Okay, das ist ja verrückt.
00:06:43: Meine
00:06:43: alte elektrische Zahnbürste geht gerade kaputt!
00:06:46: Ich weiß jetzt dass ich demnächst was ausprobieren möchte.
00:06:51: Ich stelle mir das sehr schwierig vor.
00:06:52: ihr habt hier eine sehr breite Produktpalette.
00:06:55: du hast dir eben auch schon erwähnt ihr arbeitet mit Plastik, arbeitet mit Textilien.
00:06:59: wie schwierig ist es da Nachhaltigkeit umzusetzen?
00:07:03: Es ist eine Herausforderung hat aber auch in gewisser Weise Vorteile.
00:07:07: wir haben viele Produkte.
00:07:09: Wie du eben gesagt hast, diese Produkte haben viele einzelne Teile und diese Teile sind auch aus vielen Materialien.
00:07:15: Wir haben sowohl unterschiedliche Kunststoffe wie auch Metalle und Textilien und alle diese Materialien kommen natürlich auch von unterschiedlichen Lieferanten die auch an unterschiedlichen Stellen sind, unterschiedliches Wissen haben.
00:07:28: Das heißt also für uns wir haben auf jeden Fall keine pauschale Lösung, die wir jetzt anwenden können.
00:07:33: Aber genau deswegen haben wir für uns Guidelines definiert und das Thema wirklich in unsere Prozesse integriert.
00:07:39: Und haben zum Glück engagierte Teams, die sich da im Rahmen dieser Prozese immer wieder Gedanken machen was man eben verändern kann.
00:07:46: Und genau da liegt auf der Vorteil darin dass wir so ein breites Produktsortiment haben und auch sehr schnell verändernde Produkte.
00:07:54: Wir können uns nämlich immer wieder neu überlegen was wir denn tun können Vielleicht auch nochmal neue Lösungen andenken, die wir so in dem Kontext von einem anderen Produkt noch nicht gesehen hatten.
00:08:04: Die aber vielleicht später dann doch auch anwendbar sind für dieses andere Produkt.
00:08:09: Also es gibt uns nochmal die Möglichkeit viel Neues zu probieren.
00:08:13: Hört sich super spannend an!
00:08:14: Ich glaube auch dein Job muss super spannend sein wenn ich mir das so anhöre was du dazu erzählen hast.
00:08:18: toll Ich stelle mir das immer ein bisschen schwierig, vor.
00:08:21: heutzutage möchte man ja als Verbraucher ein Produkt was auch irgendwie cool designt ist.
00:08:28: Was natürlich möglichst preiswert ist und dann aber auch gibt es noch Nachhaltigkeit.
00:08:32: Das wirkt mir so ein bisschen wie in Konflikt
00:08:35: oder?
00:08:36: Also es ist glaube ich keine pauschale Antwort, die man da geben kann.
00:08:39: Es ist ein Abwägen.
00:08:41: in jeder Situation so wie bei unseren Produkten und den Maßnahmen, die wir eben auch im Nachhaltigkeitsbereich umsetzen schauen wir wirklich immer Produkt spezifisch.
00:08:50: was können wir tun?
00:08:52: Und es gibt auf jeden Fall zumindest kurzfristig auch mal CDU-Konflikte.
00:08:57: Wir haben zum Beispiel eben die Kunststoffe mit Zertifizierung also die recycelten Kunststoffen mit Zerdifizierungen auch teurer sind.
00:09:05: Das ist aktuell noch so.
00:09:07: Wir haben ab und zu mal Rezyklate, die vielleicht nicht genau die Farbe haben, die wir uns gedacht hatten im Design.
00:09:14: aber wir versuchen damit zu arbeiten.
00:09:16: Und es gibt Situationen in denen wir sagen okay wir nehmen das jetzt mal hin diesen Aufpreis zum Beispiel bei Recyklaten in unsere Green Planet Range Ist das einfach etwas was wir dann auch hinnehmen und sagen wir wollen trotzdem aus Überzeugung machen Und manchmal gibt es vielleicht auch Lösungen.
00:09:32: Zum Beispiel können wir bei einigen recycelten Kunststoffen vielleicht eher die inneren Komponente aus diesen Materialien machen, wenn wir sagen, die Farbe passt für uns nicht so ganz oder es ergibt sich noch mal eine andere Lösung im Entwicklungsprozess.
00:09:44: Es gibt aber auch Fälle wo das gut funktioniert zum Beispiel bei unseren FSC Recycling Verpackungen.
00:09:50: da haben wir tatsächlich dann im Prozess festgestellt sie sind gar nicht wirklich teurer zumindest in den meisten Fällen.
00:09:57: Also da kann man wirklich Nachhaltigkeit und die ökonomische Seite, also die Umweltseite und ökonomische Seite gut vereinen.
00:10:05: Ein anderes Beispiel ist auch an unseren Produktionsstandorten haben wir jetzt Ökostrom, also PV-Anlagen unsere eigenen.
00:10:12: Das ist natürlich ein Investment am Anfang aber auch das kann sich auch finanziell lohnen und aktuell auch sicherheitstechnisch lohnen.
00:10:20: Sehr schön, cool.
00:10:21: Toll Mensch da denkt er auf jeden Fall schon unglaublich weit und breit.
00:10:25: Wie sieht es mit den Lieferketten aus?
00:10:27: Das stelle ich mir immer unglaublich schwierig vor das nachzuvollziehen.
00:10:31: Wo laufen die ganzen Rohstoffe lang?
00:10:33: wo kommen die Produkte jetzt ganz genau her.
00:10:35: Könnt ihr das gut nachverfolgen Und ist das auch nachhaltig?
00:10:40: Das Thema Lieferkette ist tatsächlich sehr spannend.
00:10:42: so wie du sagst Wir sind seit zwei tausend neun Mitglied bei Amphori.
00:10:48: Das kennt vielleicht nicht jeder, das ist eine Initiative für globale Lieferketten und Amfori ist auch eine Plattform über die wir unsere Lieferanten quasi registrieren.
00:10:59: Und auf dieser Plattform sind dann ein Großteil aktuell unserer Lieferanden drauf und Amfori hat zwei Standards, die sie auch selber definiert haben.
00:11:08: Das ist einmal ein Umweltstandard und einmal einen Sozialstandard müssen zum einen die Code of Conducts nach diesen Standards einhalten und werden aber auch für Sozialstandards schon zu einem großen Teil vor Ort wirklich auditiert.
00:11:24: Also da kommt jemand hin, schaut sich die Bedingungen am Standort an Und bei Problemen gibt es genaue Prozesse was dann passiert.
00:11:32: Es gibt Korrekturmaßnahmen und neue Auditierungen.
00:11:37: So können wir quasi sicherstellen dass wir unsere Standards, die wir von unseren Differanten erwarten auch zu einem gewissen Maß kontrollieren und sicherstellen können.
00:11:48: Toll!
00:11:49: Du hast es eben eigentlich schon mal erwähnt, aber ich möchte ganz gerne mal nachhaken und vielleicht auch ein paar konkrete Beispiele hören.
00:11:54: ihr unterstützt als Bäurer ja auch Umwelt- und Sozialprojekte, habt auch die Bäuererstiftung.
00:11:59: hast du schon gesagt was macht dir da konkret?
00:12:02: Erzähl mal ein bisschen darüber.
00:12:03: sehr gerne Genau, wir haben die Beurer-Stiftung.
00:12:06: Die gibt's seit dem Jahr Zwei Tausend Fünfzehn.
00:12:08: Die ist zu einem großen Teil aus den Gewinnen der Beure GmbH finanziert und hat auch noch immer den Fokus Bildung besonders von bedürftigen Kindern Jugendlichen und Frauen.
00:12:22: Sie hatte aber mittlerweile auch einen Fokus auf Umweltthemen.
00:12:26: Das hat sich in den letzten Jahren so entwickelt und mittlerweile fördern wir da wirklich eine ganze Reihe an besonderen Projekten Sowohl regional bei uns, also in Ulm zum Beispiel oder auch an unseren Vertriebstandorten und Produktionsstandort.
00:12:41: Aber auch eben national und international darüber hinaus.
00:12:46: Ein so ein Projekt was die Beure Stiftung fördert oder auch selber durchführt ist das Golden Hearts Ulm.
00:12:53: Das gibt es seit Jahr zwanzig-einundzwanzig Und da werden in Ulmen Deutschkurse für zugewanderte Frauen gefördert.
00:13:00: Die können da Deutsch lernen, während ihre Kinder betreut werden um ja das zu vereinfachen.
00:13:08: man kann sich ja glaube ich alle jeder vorstellen dass es nicht immer so einfach ist sich zu konzentrieren und Sprachen zu lernen wenn man auch noch auf Kinder aufpasst.
00:13:18: genau das soll das lösen und das Projekt hat mittlerweile sechs Deutschkurso mit drei Kinderbetreuungsgruppen an drei Grundschulen.
00:13:27: Die Bäuerer GmbH selber hat auch Projekte, die sie fördert.
00:13:32: Wir haben zum Beispiel Bauminvest.
00:13:33: Wir nennen das liebevoll unseren Bäurer Wald.
00:13:36: Das ist ein Stück Wald in Kolumbien von zwei Hundert Hektar, indem quasi wieder renaturiert wird und neue Bäume gepflanzt werden und das Wachstum dieser Bäume überwacht wird.
00:13:50: Langfristig können wir das nutzen um unsere CO² Emissionen zu kompensieren und auch dieses Projekt unterstützt parallel nochmal soziale Themen, Arbeitsplätze, Kooperationen mit lokalen Schulen usw.
00:14:03: Genau das sind nur einige von unseren Projekten.
00:14:06: es gibt tatsächlich eine ganze Reihe
00:14:08: Richtig toll.
00:14:09: ich bin begeistert.
00:14:11: Wie wichtig ist es für dich persönlich in dass Unternehmen über ihre Produkte hinaus denken und nachhaltig agieren sowohl ökonomisch ökologisch als auch sozial?
00:14:21: Also ich arbeite ja im Nachhaltigkeitsbereich.
00:14:23: Dementsprechend ist es mir natürlich wichtig, mich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen und auch dass die Unternehmen, mit denen ich interagiere, sei es jetzt im Kauf oder eben als Arbeitgeber auch Verantwortung übernehmen.
00:14:36: Unternehmen haben einen großen Hebel wenn's um Thema nachhaltigkeit geht.
00:14:42: sie haben auch verhältnismäßig große Emissionen.
00:14:46: Meine Ansicht nach kommt da auch eine große Verantwortung damit.
00:14:50: Wir können als Einzelpersonen bewusst Entscheidungen treffen, aber wir können nur als Gesellschaft und das Ganze wirklich Veränderungen bewirken.
00:14:58: Und deswegen ist es mir auch wichtig, dass ein Unternehmen diese Verantwortung
00:15:02: annimmt.".
00:15:03: Ja, das finde ich ganz genauso, das würde ich sofort so unterschreiben!
00:15:06: Ihr seid ja unglaublich weit schon meiner Ansicht nach, was das Thema Nachhaltigkeit betrifft.
00:15:11: Aber viele Unternehmen sprechen ja heutzutage über Nachhaltigkeiten und da kommt natürlich auch immer wieder so ein bisschen der Verdacht auf dass da Greenwashing betrieben wird und die sich vielleicht in einen Licht stellen, was sie gar nicht so richtig verdient haben.
00:15:22: Wie vermeidet ihr das?
00:15:24: Und wie geht ihr mit dieser Thematik
00:15:26: um?
00:15:27: Die Thematik ist tatsächlich sehr relevant aktuell.
00:15:30: Es gibt immer mehr das Bewusstsein für das Thema Greenwashing, es gibt aber auch auf gesetzter Ebene immer mehr Entwicklungen für dieses Thema und diese Entwicklungen sind für uns auch in gewisser Weise eine Chance.
00:15:43: also auch für uns besteht natürlich die Herausforderung dass Nachhaltigkeit als Wort sehr schnell mal benutzt wird ohne es zu konkretisieren Und das kann bei Endkonsumenten verständlicherweise Fragen aufwerfen.
00:15:57: Wir versuchen deswegen, wenn wir darüber kommunizieren wirklich genau zu sein und genau deswegen haben wir auch unsere Green Planet Produkte zertifizieren lassen und für uns versucht das Ganze wirklich nachweisbar zu machen.
00:16:12: Das haben wir gemacht damit es für uns als Unternehmen glaubwürdig ist Und genau das versuchen wir auch in der Kommunikation wieder zu spiegeln, dass wir den Impact wirklich konkretisieren und unsere Zertifizierungen genau kommunizieren.
00:16:28: Und dadurch, dass das Greenwashing-Thema jetzt immer mehr diskutiert wird sehe ich das für uns eigentlich als Chance diese Arbeit die wir schon geleistet haben weiter hinzukommunizieren während hoffentlich der Lärm drum herum vielleicht ein bisschen weniger wird.
00:16:44: Kannst du mir da irgendwie mal so ein konkretes Beispiel nennen, irgendwas Greifbares?
00:16:48: Ich kann mir das noch nicht so genau vorstellen.
00:16:51: Gerne!
00:16:52: Also wir haben dem Letzt aus eigenem Interesse und eigenen Überzeugungen auch einmal einen Product Carpent Footprint für unsere Heizdecken in unserer grünen Planet Range berechnet.
00:17:04: die haben ja recyceltes Polyester in den Textilien Und auch der Schalter ist zum Teil aus recycelten Kunststoffen.
00:17:13: Und uns hat interessiert, was ist denn jetzt wirklich der Impact von dieser Veränderung in dem Produkt?
00:17:18: Die Berechnungen haben ergeben, dass wir in der Produktionsphase eine Reduktion der Emissionen um ungefähr thirty-fünf Prozent durch den Einsatz von diesen Rezyklaten haben.
00:17:29: Was für uns auf jeden Fall ein schöner Erfolg war und schön zu sehen, das wir da auch wirklich Impact haben.
00:17:34: Dass wir ein Beispiel wie wir sicher gehen, dass die Nachhaltig kommunizieren können.
00:17:42: Ja, ich finde das ganz toll wie du das jetzt erklärt hast.
00:17:44: Ihr könnt nachweisen dass ihr halt nachhaltig agiert und insofern seid ihr ja im Grunde genommen von den Greenwashing-Vorwürfen damit dann auch befreit.
00:17:51: In meiner Ansicht nach könnt ihr das ruhig noch ein bisschen mehr in die Öffentlichkeit tragen, dass ihr so nachhaltigt agiert.
00:17:56: Ich finde das total toll!
00:17:57: Und ich muss sagen, ich bin natürlich durch die intensive Beschäftigung mit diesem Interview zu einem großen Boller Fan geworden und vielleicht sollten es auch noch mehr Konsumenten werden womit wir ja schon bei den Konsumenten sind.
00:18:10: Da würde ich dich nämlich ganz gerne mal fragen, was wünscht ihr euch denn vielleicht von euren Kunden und was können die Leute, die einkaufen halt konkret tun damit sie nachhaltiger einkauen?
00:18:20: Worauf sollen die achten?
00:18:22: Ich glaube, wir hatten es tatsächlich gerade schon angesprochen oder in gewisser Weise tangiert, wichtig ist einfach mit offenen Augen einkoffen zu gehen und die Dinge, die man sieht kritisch zu hinterfragen.
00:18:32: Man entscheidet heute zumindest aus meiner eigenen Erfahrung heraus, auch oft schnell das Produkt kaufe ich oder nicht und beschäftigt sich dann vielleicht erst im Nachhinein.
00:18:43: Oder gar nicht mit dem Thema was macht denn das Unternehmen eigentlich um dieses Produkt herum?
00:18:48: Und deswegen würde ich immer raten und versuche es auch bei mir selbst umzusetzen kurz zu pausieren nochmal zu überlegen ist das ein Unternehmen was ich unterstützen möchte und sich einfach kurz mit der Webseite zu beschäftigen mit Zertifikaten nachweisen irgendwas, was vielleicht auf dem Produkt steht.
00:19:05: Auch nochmal zu hinterfragen, was das konkret in Zahlen bedeutet?
00:19:09: Ja sehr gut!
00:19:10: Ich habe auch immer den Tipp, auch etwas allein denen vielleicht oft viel zu hohen Konsum in der heutigen Gesellschaft angeht einfach mal eine Nacht drüber schlafen.
00:19:18: brauche ich das wirklich und ist das dieser Form das richtige Produkt für mich?
00:19:22: oder gucke ich mich noch einmal ob es nicht eine andere Version gibt die halt irgendwie vielleicht nachhaltiger
00:19:27: produziertes.
00:19:28: Auf jeden Fall
00:19:29: Wo siehst du denn BOLRA so in fünf bis zehn Jahren so perspektivisch, was das Thema Nachhaltigkeit betrifft?
00:19:36: Wir beschäftigen uns ja schon seit einigen Jahren jetzt intensiv mit dem Thema nachhaltigkeit und ich sehe auf jeden Fall dass wir uns weiter damit beschäftigen.
00:19:42: Wir haben Ziele, was unseren nachhaltigen Produkte angeht.
00:19:46: Wir wollen eine bestimmte Quote bis zwanzig dreißig nach unserem Circular Development Guidelines also diesen Entwicklungsrichtlinien entwickeln.
00:19:57: auf jeden Fall weitergehen.
00:19:58: Wir haben auch Klimaziele, also Emissionsredaktionsziele die wissenschaftlich fundiert sind und validiert sind.
00:20:04: Auch die wollen wir weiter verfolgen natürlich den Ausbau von erneuerbaren Energiequellen auch an unseren Produktionsstandorten wo der Großteil unserer Emissionen anfällt.
00:20:14: Wollen wir weiter fördern?
00:20:16: Und ich glaube für uns ganz wichtig als Unternehmen, dass wir weiterhin offen für neue Ideen und Innovation sind.
00:20:23: Es gibt auf jeden Fall einige Herausforderungen sowie eben die Preise von Rezyklaten, die wir noch meistern müssen langfristig als Gesellschaft.
00:20:32: Und ich sehe uns da einfach als offen für neu Ideen- und neue Ansätze auch in die Zukunft hinein.
00:20:39: Wird sich gut an!
00:20:40: Wo findet man denn eigentlich Informationen über euch?
00:20:43: Sag mir doch mal bitte den Namen eurer Homepage nochmal... Detailliert Informationen über Nachhaltigkeit, die ihr so umsetzt.
00:20:52: Unsere Webseite findet ihr ganz einfach auf borer.de.
00:20:56: Wir haben da auch eine Nachhaltigkeitsseite.
00:20:58: das findet man unter Unternehmen-Nachhaltigkeit.
00:21:02: Da findet ihr nochmal wirklich konkret alle Infos zu den Nachhaltigt Themen bei uns was gerade so passiert.
00:21:08: Ihr findet da auch die Nachhaltighatsberichte aus unseren letzten paar Jahren.
00:21:13: Es geht jetzt schon ein weiter zurück.
00:21:16: Falls ihr euch für unsere Klimaziele interessiert, findet ihr die auch auf der Science-Based Targets Webseite und wir sind auch bei vielen weiteren Initiativen dabei.
00:21:25: Falls jemand noch mal wirklich tief sich einlesen möchte zum Beispiel beim Klimawinnen Baden-Württemberg oder Klimabündnis Baden Württmberg das sind einige unserer Quellen!
00:21:35: Ist die Stiftung auch auf eurer Homepage zu finden?
00:21:37: Oder hat die eine extra Seite?
00:21:39: Die Stiftungen hat tatsächlich ne extra Seite
00:21:44: Super.
00:21:45: Ich pack das natürlich auch alles hier in die Folgennotizen rein, also keine Angst jeder der das finden möchte, der findet es hier in den Show-Notes und da kann man sich dann wenn man möchte weiter informieren.
00:21:55: Lena wir haben ja schon ein bisschen über dein persönliches Verhältnis zur Nachhaltigkeit gesprochen.
00:21:59: Wie bist du dazu gekommen dich als Sustainability Managerin qualifizieren zu lassen?
00:22:06: ich bin tatsächlich in gewisser Weise aufgewachsen mit dem Thema.
00:22:09: Wir haben in der Schule über das Thema nachhaltigkeits und uns damit beschäftigt.
00:22:14: Und ich kann mich darin erinnern, dass mich schon damals sehr mitgenommen hat das es beim Klimawandel die Personen am stärksten treffen wird, die am wenigsten Einfluss darauf haben und am wenigstens die Möglichkeit haben sich vor den Konsequenzen zu schützen.
00:22:31: Das war für mich die ursprüngliche Motivation nicht mit dem Thema zu beschäftigen und auch intensiver in dem Thema arbeiten.
00:22:42: Ich frage meine Interviewgäste eigentlich immer nach einer Geschichte, die sie mit ihrem Tun so ein bisschen verbinden.
00:22:47: Die ihnen sehr stark im Herzen geblieben ist oder im Gedächtnis gebliebt ist, die sich sehr bewegt hat und berührt hat oder natürlich auch unglaublich zum Lachen gebracht hat.
00:22:57: Was ist die Geschichte, was du gerne mit uns teilen möchtest?
00:23:00: Ich hatte schon viele schöne Momente in meiner Arbeit.
00:23:03: Schöne Momente sind immer, wenn wir große Meilensteine beschließen und neue Projekte starten zum Beispiel wenn wir unsere Klimaziele validiert bekommen haben oder auch wenn wir uns mit unseren Produktionsstandorten austauschen und man da einfach hört wie auch die offen sind und an dem Thema arbeiten wollen.
00:23:21: Ein ganz besonderes Erlebnis oder eine Erinnerung, die mir noch stark im Kopf geblieben ist war vor einem Jahr hatten unseren Termin-Regel treffen, wo die ganzen Kolleginnen und Kollegen von den unterschiedlichen Standorten auch zu uns kommen.
00:23:37: Und wir durften einen Workshop mit der Führungsebene unserer Produktionsstandorte veranstalten.
00:23:46: Und wir haben uns gedacht, wir fangen natürlich an mit was ist Nachhaltigkeit und Treibhausgaseffekt?
00:23:51: Und Klimawandel.
00:23:52: Was ist das und woher kommt der?
00:23:54: Wir haben dann darüber gesprochen wie sich so die Temperaturen verändern und damals hat einer unserer Produktionen Standortanleiter seine Hand gehoben und gesagt hey aber das ist doch gar nicht so!
00:24:06: Und wir waren erstmal komplett schockiert und dachten uns oh Gott jetzt müssen wir hier diskutieren, was Klimawandel ist.
00:24:12: Und dann meinte er so, ne aber eins Komma fünf Grad ist doch viel zu wenig ist doch jetzt schon viel krasser.
00:24:17: man merkt das ja jeden Tag und im Winter schneit es nicht mehr und im Sommer ist es so heiß.
00:24:22: und das hat noch mal für uns wirklich deutlich gemacht okay dass ist hier ein Mindset wo man nicht mehr die Grundlagen diskutieren muss sondern wo man wirklich sagt wir suchen jetzt gemeinsam eine Lösung und alle ziehen an einem Strang bei dem Thema
00:24:36: Mensch, klasse.
00:24:36: Ich dachte auch zuerst so jetzt kommt da so ein Klimamandeläugner... Das wäre dann auch nicht schön gewesen.
00:24:41: Vielleicht auch eine Geschichte, die dir
00:24:44: am Kopf geblieben ist?
00:24:46: Ja, damit hört man ja immer wieder davon, wenn man das arbeitet aber bei uns tatsächlich zum Glück nicht wirklich.
00:24:55: Hervorragend!
00:24:56: Ach Mensch, das freut mich für dich.
00:24:58: Was gibt dir denn Hoffnung für die Zukunft, wenn du an diese ganzen Themen denkst Jetzt ja vor allem vielleicht, was die Umwelt anbelangt.
00:25:06: Was gibt dir Hoffnung für die Welt?
00:25:10: Es ist aktuell wirklich so dass man das Gefühl hat des Thema Fahr langsam sich ein bisschen.
00:25:16: wenn man jetzt auf die Regulatur rück von der EU schaut und sich auch gewisse Entwicklungen in den letzten Monaten anschaut dann könnte man erst mal das Gefühl haben das Thema wird bis hin weniger relevant.
00:25:28: Man merkt aber, wenn man in dem Bereich arbeitet das sich eigentlich global noch extrem viel tut.
00:25:35: Wenn wir jetzt über Asien sprechen, Entwicklungen was da die regulatorik angeht auch gegenüber Unternehmen dann ist da viel Bewegung im Thema und ich glaube dass wenn wir alle an einem Strang ziehen dass wir dann eine viel bessere Chance haben diese Herausforderungen denen wir eben gegenüberstehen zu bewältigen und das gibt mir extrem viel Hoffnung.
00:25:57: Was mir auch noch Hoffnung gibt, ist der Einsatz der jungen Generation.
00:26:00: Sehr schön!
00:26:01: Womit wir direkt beim nächsten Thema wären?
00:26:03: Für mich ist Beurer ja ein kleiner Weltverbesserer weil ihr einfach Sachen gut umsetzt die die Welt ein Stück besser machen.
00:26:10: und deswegen würde ich dich ganz gern fragen was wären für dich so drei Faktoren?
00:26:14: wenn du dir etwas wünschen dürftest was die welt besser macht was würdest du dir wünscht wollen?
00:26:19: das eine thema ist dass es uns immer herausfordert ist mehr kreislaufwirtschaft Ja, wirtschaftlich sinnvoll ist und ich glaube das können wir erreichen wenn wir alle gemeinsam arbeiten unter die Systeme dahinter aufbauen.
00:26:34: Das zweite wäre es wird die Kosten von Emissionen irgendwo real machen.
00:26:40: Ich glaube dann ziehen auch alle viel mehr an einem Strang Und das wäre ja zum Beispiel wenn mir jetzt die Kreislaufwirtschaft eben erfolgreich umsetzen Auch schon in gewisser Weise der Fall.
00:26:50: und als letztes Thema Und das ist ein bisschen mein persönlicher Wunsch, dass wir einander mit mehr Empathie und Verständnis begegnen.
00:27:00: Denn ich glaube wenn wir alle offen sind und einander zuhören und das Gespräch finden dann können wir auch gemeinsam Lösungen empfinden.
00:27:08: Schön!
00:27:09: Tolle Wünsche!
00:27:10: Freut mich sehr die kann ich auch nur unterstützen.
00:27:12: so Als allerletzte Frage stelle ich immer die nach einem Buchtipp Liest du gerne?
00:27:17: Und hast Du vielleicht für mich und unsere Hörerinnen einen schönen Buch-Tipp?
00:27:25: Die Bücher sind erhältlich bei booklooker.de, dem Marktplatz für Bücher!
00:27:33: Ich lese tatsächlich sehr gerne und habe den letzten Buch gelesen was mich sehr bewegt hat dass ich gerne teilen würde das heißt as long as the lemon trees grow auf Deutsch all die Farben die ich dir versprach.
00:27:48: Und da geht es um ein Mädchen, das in Syrien aufwächst.
00:27:52: In der Zeit der Revolution und in einem Krankenhaus arbeitet.
00:27:57: Da sieht sie natürlich tagtäglich was da an ihrem Land so vorgeht und das Leid der Menschen.
00:28:03: Das Buch erzählt auf eine sehr packende spannende Weise wie Sie mit dem Konflikt zwischen Flucht und Sicherheit und ihrer Liebe zu Ihrer Heimat umgehen.
00:28:15: Es ist ein super Buch mit einem sehr spannenden Plott-Twist den ich jetzt nicht verraten werde.
00:28:20: Das wäre auch falsch!
00:28:20: Kann ich aber jedem empfehlen, der einfach gerne ein bisschen Fiction in seiner Freizeit liest.
00:28:25: Super bei mir kommt es auf jeden Fall auf die Liste.
00:28:27: Ich danke dir ganz herzlich.
00:28:29: Liebe Lena, ich dank dir vor allem auch für die Zeit, die du dir für dieses Interview hier genommen hast.
00:28:33: Vielleicht kann man am Ende noch sagen Nachhaltigkeit zeigt sich nicht im großen Versprechen sondern in konkreten Entscheidungen entlang der gesamten Produktentwicklung genau dort wo Unternehmen wie Beurer ansetzen.
00:28:42: Und entscheidend bleibt, ob es gelingt, ökologische Verantwortung, technische Innovationen und Alltagstauglichkeit so zusammenzufügen.
00:28:49: Dass daraus echte Veränderungen entsteht!
00:28:51: Ich finde dass ihr das bei Beurer schon sehr gut umsetzt.
00:28:54: davon habt ihr mich absolut überzeugt.
00:28:57: auch wenn ich zwischendurch kritisch nachgefragt habe sehe ich da sehr viele tolle Ansätze und Umsetzung schon bei euch.
00:29:03: vielen vielen Dank dafür und vielen dank für deine Zeit bis bald
00:29:08: tschüss.
00:29:10: Wie immer findet ihr natürlich alle Informationen und Links zu diesem Projekt in den Shownotes.
00:29:18: Hat es euch gefallen?
00:29:19: Fühlt ihr euch inspiriert, bewegt?
00:29:22: Habt ihr Verbesserungsvorschläge für mich?
00:29:24: Dann schreibt mir gerne.
00:29:26: auch die E-Mailadresse findet ihr in den shownotes!
00:29:29: Abonniert doch den Weltverbesserer Podcast dann verpasst
00:29:32: ihr keine Episode mehr.
00:29:34: Teilt, liked
00:29:35: und kommentiert diese Folge des Weltverbessere Podcasts.
00:29:38: ich würde mich sehr freuen.
00:29:40: Vielen Dank dafür Und bis bald, eure Birte.
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